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Devisentrading

es ist möglich

Online verdienen

Dienstag 22. Februar 2011 von Roland

Wir können nur dann online mit Devisentrading Geld verdienen wenn wir erkennen können, welchen Weg der Trend geht. Um es gleich zu sagen, es gibt niemanden der voraussagen kann, in welche Richtung die Kurse drehen, weder die Experten noch ich! Enttäuscht? Das brauchen Sie nicht zu sein, wenn wir den Markt voraussagen könnten, gäbe es ihn gar nicht. Aber wir haben seriöse Grundprinzipien, und Sie werden nicht enttäuscht sein, denn diese sind der Grund, dass wir zu den 10% gehören, die Geld verdienen mit Devisenhandel. Es ist eine erschreckende Tatsache, aber 90% verlieren.

Kaufsignale & Verkaufsignale

Bevor wir irgendetwas tun können, müssen wir wissen ob die Tendenz / der Trend hoch oder runter geht. Das ist wichtig, damit wir wissen in welche Richtung wir unseren nächsten Trade starten. Ich werde Ihnen dies in Kürze an einfachen Beispielen zeigen, später werden wir ein Demo-Konto eröffnen, und ich werde Ihnen hier alle Einstellungen zeigen, auf die es ankommt.
Mit dem Demo-Konto können wir alles wunderbar in die Praxis umsetzen und üben, ohne jedes finanzielle Risiko. Das kostet Sie keinen Cent.

Liebe Grüße bis bald
Roland Rüttinger

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Nebenjob Geld mit Devisentrading

Sonntag 13. Februar 2011 von Roland

Zumeist bewegen sich die Devisenkurse konstant – allerdings mit permanenten Rücksetzern – in die eine oder andere Richtung, was der sogenannte Trend ist, und bewirkt, dass beispielsweise der Kurs eurusd ständig steigt oder fällt.

Wir werden uns also mit diesen Trends beschäftigen, und ich werde Ihnen  Stück für Stück zeigen, wie man diese erkennen kann und wie Sie damit selbst die Möglichkeit haben, zu handeln wenn der Kurs steigt oder fällt mit der Aussicht auf einen großen Gewinn.

Sie können das wieder und wieder testen, ohne einen einzigen Cent zu verlieren. Und zwar sollten Sie mit einem Demokonto beginnen, das kostet Sie überhaupt nichts. Ich rate Ihnen jedenfalls zunächst auf diese Weise anzufangen bis Sie sich vom System überzeugt haben und mit der Handelsweise vertraut sind.  Also erst einmal abwarten und das System richtig kennenlernen bevor Sie ernsthaft anfangen. Es ist meiner Meinung nach nicht ratsam auf Grund von Gefühlen zu investieren. Ich denke Sie handeln  in solchen Situationen nicht nach den Grundprinzipien die ich inzwischen erkannt habe, denn diese sind eines der wichtigsten Prinzipien im Trading, aber das ist natürlich jedem einzelnen überlassen.

Und das klare Ziel wird sein – aus einem Chart siehe unten die Trends zu finden und erfolgreich umzusetzen.

Liebe Grüße bis demnächst
Ihr Roland Rüttinger

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Das richtige Marketing im Web 2.0

Mittwoch 9. Februar 2011 von Roland

Liebe Blogleser,

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt gleich, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche
nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel eer zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen: Hier geht es zum Video

Liebe Grüße

Roland Rüttinger

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Das Ziel – die Raterei beim Devisenhandel ausschließen

Sonntag 6. Februar 2011 von Roland

Wenn Sie anfangen nach den Prinzipien zu handeln, die ich Ihnen bald zeige, ist es wichtig, daß Sie nicht auf die Ratschläge der Medien-Analytiker, die im Fernsehen auftreten hören. Von den vielen Experten, die das Rampenlicht lieben, gibt es natürlich welche die mit ihren Aussagen zeitweise richtig liegen.
Doch 99% von allen wissen genau so wenig wie Sie und ich was morgen geschieht auf dem Devisenmarkt und wie die Kurse reagieren werden.
Es ist so, niemand kann den Markt voraussagen, oder die Zukunft prophezeien.

Die Grundlage, die ich Ihnen zeigen möchte, ist nicht Raterei sondern eine Schritt- für Schritt Methode die Sie erst studieren und mit eigenen Augen erleben sollten, bevor Sie in diese spannende Welt des Tradings einsteigen. Ich möchte Ihnen ein Tradingsystem zeigen, das Ihnen oft andeuten wird, wohin, in welche Richtung der nächste Trade läuft. Und Sie werden überrascht sein, wie oft es sich zeigt, dass das richtig war.
Also bis demnächst

Ihr Roland Rüttinger

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Nebenjob – Devisentrading

Sonntag 16. Januar 2011 von Roland

Ich begrüße Sie recht herzlich auf meinem Blog. Kurz zu meiner Person: Ich heiße Roland Rüttinger und wohne in Nürnberg und beschäftige mich seit 3 Jahren damit im Internet mit dem Computer Geld zu verdienen. Dabei bin ich auf den Devisenhandel gestoßen, was mich – da der größte Markt der Welt mit einem täglichen Handelsvolumen von ca. 4 Bio $ und rund um die Uhr geöffnet zu faszinieren begann.

akustische und optische Ein- und Ausstiege

Vor allem die Möglichkeit selbst zu programmieren und immer wieder zu testen – das fand ich toll. Seit Anfang 2008 habe ich angefangen mich intensiv mit den Techniken zu beschäftigen und mir Bücher und Programme gekauft um meinem Ziel – Geld online mit dem Computer zu verdienen näher zu kommen.
Ab 2009 setze ich meine  Techniken und Erfahrungen mit einem Programmierer um. Hiermit entwickeltes Trading-System hat sich seit April 2010 als eine permanente Gelddruckmaschine erwiesen. Schauen Sie sich das hier einfach mal an: Mein Devisenhandel

Seit dem Einsatz dieses Systems hat sich mein Einkommen vervielfacht. Mit Kontinuität und vor allem laufender Beobachtung der Trades sowie entsprechender Tradinghilfen ist es tatsächlich möglich von zuhause aus nebenbei wie mit einem Nebenjob Geld zu verdienen.

Den Sinn meines Blog sehe ich darin, mich in diesem Gebiet mit anderen Menschen auszutauschen und auch mit meinen Erfahrungen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich zeige Ihnen meine Vorgehensweise und wie Sie es schaffen um langfristig von zu Hause aus Geld mit dem Computer zu verdienen.

Ich habe nicht vergessen wie es mir erging und ich bin dankbar diesen Weg von zu Hause aus zu verdienen gefunden zu haben.

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