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Devisentrading

es ist möglich

Archiv für die 'Nebenjob – Devisentrading' Kategorie

So handeln Sie Devisen

Montag 23. Mai 2011 von Roland

Beim Währungshandel gibt es anders als beim Aktienhandel keine zentrale Börse wie die in Frankfurt. Der Devisenhandel ist ein loses Netzwerk, das heißt er besteht aus Banken und Brokern, die miteinander handeln. Diese Broker und Banken handeln also ohne eine dazwischengeschaltete Börse. Einen gebildeten Mittelkurs geben sie dann an den Kunden weiter.

Für Sie ist es einfach, Sie benötigen nur ein Konto bei einem Forex Anbieter und sofort können Sie anfangen zu handeln. Dieser Broker gibt Ihnen einen Hebel von 100, das heißt mit 1.000 € bewegen Sie 100.000. Dieser Hebel ist wichtig, weil Devisen keine großen Veränderungen machen, und durch den Hebel sieht das dann anders aus.

Bei EurUsd gibt es 4 Stellen hinter dem Komma. Die letzte, die 4.Stelle hinter dem Komma ist 1 Pip und mit
nur einem Pip bewegen Sie ca. € 7.– oder ca. $ 10.–.
Zum Beispiel eurusd 1.4035 bewegt sich auf 1.4036 so ist das eine Veränderung von 1 Pip.

Wie beim Handel mit Aktien gibt es auch bei Devisen einen Geld- und einen Briefkurs. Bei Aktien übersieht man das oft, weil nur der letzte Kurs gemeldet wird. Die Differenz wird Spread genannt und beträgt – je nach Broker 2-3 Pips.

Der Geld-Kurs ist der Verkaufskurs und der Brief-Kurs der Ankaufskurs.
Der Geld-Kurs ist der Wechselkurs, zu dem der Händler die Währung ankauft. Zum Besipiel 1.4034
Zum Brief-Kurs ist der Kurs zu dem der Market-Maker die Währung verkauft. Zum  Beispiel 1.4036

Dieser Spread, also die Differenz vom An- zum Verkaufskurs beinhaltet gleichzeitig die Gebühr des Market Maker für die Transaktionsabwicklung. Dieser Spread kann allerdings je nach Liquidität unterschiedlich groß sein. Es gilt: je liquider die Währung, desto geringer der Spread.

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Handelszeiten weltweit und ein großer Vorteil durch Devisenhandel

Dienstag 29. März 2011 von Roland

Sie haben im Vergleich zum Aktienhandel an der Börse einen entscheidenden Vorteil: Sie können eine Währung kaufen, aber auch verkaufen. Somit können Sie genau wie bei Aktien auf steigende Kurse, aber was Sie bei Aktien nicht können auch auf fallende Kurse setzen.

Im Gegensatz zu Aktien rund um die Uhr handeln, Pause nur am Wochenende. Keinen GAP wie bei Aktien, der Handel findet weltweit in den großen Finanzzentren statt, London, der größte Devisenhandelsplatz der Welt, New York, Tokio und Frankfurt. Der Handel findet zu der Geschäftszeit der jeweiligen Länder statt. Das beginnt mit Japan in der Früh ca. um 1 Uhr, Um 8  Uhr kommt Europa mit London und Frankfurt dazu, und am Nachmittag ca. 14:00 Uhr kommt Amerika dazu.

Hier eine Tabelle – die Handelszeiten der Länder.

Die Überschneidungen der Devisenhandelszeiten der Länder weltweit

Die Überschneidungen der Devisenhandelszeiten der Länder weltweit

Die Liquidität

Der Devisenmarkt ist mit Abstand der liquideste und größte Markt der Welt. Beispielsweise werden am deutschen Aktienmarkt ca. 14 Milliarden Dollar gehandelt, während am Devisenmarkt 3-4 Billionen täglich gehandelt werden, was für Sie große Vorteile hat.

Marktmanipulationen sind eher ausgeschlossen, da diese die Liquidität der meisten Zentralbanken übersteigt. Insider Wissen spielt damit ebenso keine Rolle, da sämtliche Infos allen Marktteilnehmern gleichzeitig zur Verfügung stehen.

Durch die hohen Umsätze und Liquidität wird Ihr Trade sofort ausgeführt, und Sie haben nur sehr geringe Kosten, den sogenannten Spread, die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs.

Während an den Aktienbörsen die Aufträge nach- und nach abgehandelt werden, sodaß Sie auch nicht genau wissen welchen Kurs Sie bekommen. Beim Devisenhandel gibt es aufgrund der hohen Liquidität keinen Orderblock sodaß Sie gleich bedient werden, zumeist genau zu dem gewünschten Kurs. Die Ausführung der Order erfolgt hier in Millisekunden, und nicht wie bei Aktien vielleicht viele Stunden später, zu einem ganz anderen Kurs.

Trends

Währungen verlaufen fast immer in Trends. Sie erkennen das an den Charts. Oft herrschen Wochen- und Monatelang stabile Trends. Und genau das ist es, hier setzen wir unseren Handel an.

Hebel

Durch den Hebeleinsatz von z.B. 100 ergibt sich dass Sie bereits mit wenig Kapitaleinsatz hohe Geldbeträge steuern.  So sind hohe Gewinne innerhalb kurzer Zeit möglich.
Und nicht zu verschweigen natürlich auch Verluste, wenn Sie ohne einen Plan handeln.

Dazu gehört aber auch das Money- und Risikomanagement, das ein wichtiger Bestandteil des Tradens ist.

Was macht die Faszination Devisenhandel aus?

Keine Börsen – dezentral organisierter Markt und 24-Stunden-Handel

Fairster Markt – keine Insidergeschäfte möglich, instutionelle und private Anleger haben genau gleiche Chancen.

Sehr einfacher Zugang mit geringen Kosten, dem Spread und Handel mit Hebel.

Lange Trends herrschen am Devisenmarkt, als Beispiel schauen Sie mal den Monatschart eurusd:

Ein großer Vorteil durch Devisenhandel

Monatschart eurusd

Juli 2010 bis heute eurusd = long

Dez 2009 bis Juli 2010 short

April 2009 – Dez 2009 = long

August 2008 – April 2009 = short

März 2006 – August 2008 = long

Usw.

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Devisenhandel tägliche Resultate

Freitag 25. März 2011 von Roland

Zukünftig möchte ich Ihnen hier meinen täglichen Devisentrade zeigen, sofern ich eingestiegen bin. Und zwar alle, positive sowie negative. Es gibt Tage ohne Einstiegsmöglichkeit, aber auch mal mit Zwei.

Nebenverdienst Devisentrade

Ein aussagefähiges Ergebnis werden wir nach 30 Tagen haben – und können gespannt sein, ob 50%  100% oder sogar 200% oder mehr oder weniger zu machen ist. Die Verluste von den Gewinnen abziehen und was bleibt in % umrechnen.

Ich lege hier ein Konto mit ca. 4.000.–€ zugrunde, wobei selbstverständlich auch mit 1.000.– – 2.000.–€ begonnen werden kann. Und noch was, das alles können Sie selbstverständlich erstmal mit einem Demokonto nachvollziehen, ohne Risiko und gänzlich ohne jegliche Kosten. Erst wenn Sie sich sicher sind, und sehen es funktioniert rate ich Ihnen zu einem Livekonto.

Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, Geld so zu verdienen. Das ist aber jedem seine persönliche Angelegenheit, ich meine dass es zumindest eine Chance ist. Und kostet auch nichts, sich das näher anzusehen.

Stellen Sie sich vor, Sie erreichen eine monatliche durchschnittliche Performance von ca. 50%. Das wären im Jahr 600% – aus 1.000.–€ hätten Sie 6.000.–€ gemacht.

Heute Freitag ist die Situation zu unklar, ich sehe tagsüber keine Chance für einen Handel. Ab 17 Uhr änderte sich dies, aber Freitag handle ich meist nur morgens. Dieser Trade vom 24.3.2011 erfolgt im H1.

Nebenverdienst Devisentrade

Für diesen im H1 ausgeführten Trade (H1 = 1 Kerze ist 1 Stunde) finde ich im übergeordneten H4 Trend einen Trendwechsel von short nach long.

Diese Signale decken sich mit allen im H1 (detaillierte Erklärungen hierzu separat) laufenden. Aus der Bündelung aller Anzeichen ergibt sich der Handel siehe Foto. Video folgt.

Liebe Grüße

Viel Spaß

Roland Rüttinger

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Nebenjob – online verdienen

Mittwoch 23. Februar 2011 von Roland

Devisenhandel ist vergleichbar mit dem Betreiben eines Geschäftes.
Ein Geschäft zu betreiben erfordert eine gewisse Disziplin.
Haben Sie sich geirrt in Bezug auf einen Trade, dann haben Sie sich eben geirrt. Je länger Sie damit warten, sich aus diesem Trade zurückzuziehen, umso größer kann der Verlust werden und um so mehr tut es weh.
Es kostet nur richtig viel Geld, wenn Sie sich nicht trauen, die
Konsequenzen des Verlustes hinzunehmen, Niemand möchte gerne Geld verlieren, aber auch die Verluste gehoeren dazu, das muessen wir akzeptieren und diese hinnehmen.
Wichtig ist unserer Strategie treu zu bleiben, und der Schnitt am
Monatsende wenn wir die Verluste von den Gewinnen abziehen und was da übrig bleibt, darauf kommt es an. Und das ist meistens beachtlich.
Wenn Sie es nicht schaffen, auch die Verluste zwischendrin zu akzeptieren,
dann ist Trading leider nichts für Sie.

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